Aserbaidschan "folgt" der Ukraine!

Trotz internationaler Massenproteste und Einflußnahme verschiedener Fußballstars geht entgegen der Beteuerungen der Regierung in Kiew das Hundemorden weiter.
Die UEFA als austragendes Organ hat sich auch sehr lange bitten lassen, bevor sie sich herabgelassen hat, hier überhaupt Stellung zu nehmen.
Von ethischer Sicht her ist ein Boykott der Fußball-Eurpameisterschaft die einzige wirkungsvolle Maßnahme, um hier ein deutliches Zeichen zu setzen.
Nun häufen sich die Nachrichten, dass anläßlich des European-Song-Contexts in Baku/Aserbaidschan dem ukrainischen Beispiel gefolgt wird, auch dort werden die Straßen gesäubert, die Straßentiere- Hunde und Katzen werden bestialisch ermordet.
Es entzieht sich unserem westeuropäischen Verständnis, warum die Bevölkerung dieser beiden Länder beim Töten der Tiere- was allein für sich schon barbarisch ist- auch noch so entsetzlich grausam vorgeht.
Offensichtlich setzt sich hier die pure Lust an der Grausamkeit und am Töten durch.
Wir fordern alle tierliebenden Mitmenschen auf, sowohl die Fußball-EM in der Ukraine als auch den ESC in Aserbaidschan zu boykottieren.
Von den Veranstaltern derartiger Events- egal ob sportlich oder kulturell - verlangen wir, auf Austragungsorte zu verzichten, bei denen man mit derartigen brutalen Exzessen rechnen muß.
(Marianne Rautenberg)

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